Vita H.Hoffmann


Ihnen allen ein herzliches Grüß Gott.

Mein Name ist Heinrich Leroy Robert Michael Maria Hoffmann.


Während ich versuche, diese meine Website ständig zu erweitern, zu ergänzen und zu vervollständigen, stelle ich mich und meinen Lebenslauf  in kurzen Zügen vor:

1962

Am 18. Juli werde ich prunkvoll geboren. Da man sich nicht zwischen dem Geburtsort meiner Mutter Johanna (Köln) und der Heimat meines Vaters Robert (Bayern) entscheiden konnte, erblickte ich in der Mitte (in Ingelheim bei Mainz) das Licht der Welt.  Der Zufall wollte es, dass es etwa 12.30 Uhr mittags war - rechtzeitig zum Mittagessen. Seitdem erlaube ich mir, mich als leidenschaftlichen und genussvollen Esser zu bezeichnen.

1969

Ich besuche in Kaiserslautern die Grundschule - und werde mittelbar Zeuge, wie die Baader-Meinhoff-Terror-Gruppe bei mir um die Ecke bei einem Banküberfall einen Polizisten erschießt. Man kann  ruhig behaupten, dass sie sich mit dieser Tat nicht unbedingt in mein Herz geschlossen haben .....

1973

Durch einen Umzug hat's uns in die Nordpfalz verschlagen, wo ich die Albert-Schweitzer-Hauptschule besuche ...

und ob man's glaubt oder nicht - ich hab den Abschluss 1978 gemacht.

1975

Innerhalb dieses Jahres habe ich die große Ehre, von meinem (mittlerweile leider schon verstorbenen) Pfarrer Ludwig Bieg (möge der Herr sich seiner liebevollen und frommen Seele erbarmen) eingeführt zu werden in  die drei heiligen Sakramente Taufe, Erste Hl. Kommunion und Firmung  ...

Es war für mich in jeder Hinsicht ein "Heiliges Jahr", welches mich (bis heute!) sehr geprägt hat.

1978

Ich beginne die Ausbildung zum Steinmetzen und Steinbildhauer in Winnweiler (Pfalz) bei der Firma Günter Woll - und 1981 habe ich mit Stolz die Gesellenprüfung abgelegt ... hmm .... ob mein Gesellenstück aus Sandstein immer noch in meinem damaligen Heimatort steht? ...

1981

Ich ziehe nach Mainz, mache auf dem bischöflichen Kettler-Kolleg die ersten Gehversuche in Richtung Abitur mittels Zweiten Bildungsweges, doch die allgemeine Hochschulreife erreiche ich erst 1988 in Rüsselsheim .

1988

In Bonn ziehe ich ein bei Frau Engels, Freifrau von Engelshofen, und starte meine Karriere als Student. Ich studiere sowohl Jura und Theologie, sogar auf Priesteramt. Wie aber vorauszusehen war, war ich für die Herren Oberen zu konservativ, um weiter für die Erzdiözese Köln studieren zu dürfen.

Einen Hinweis auf politische Interessen oder sogar Vorlieben wird man auf diesen Seiten meiner Internetpräsenz vergeblich suchen. Der Grund liegt daran, dass ich auch nicht (mehr) politisch aktiv bin. Wenn man mich fragt, "wo" ich politisch stehe, dann kann ich nur "(werte-)konservativ" zur Antwort geben. Bei der Entscheidung des Bundestages, die Bundeshauptstadt von Bonn nach Berlin zu verlegen, bin ich aus der CDU ausgetreten, und ich habe meine Entscheidung bis zum heutigen Tag nicht bereut - ganz im Gegenteil. Ich bin konservativ - und sehe in keiner der "bürgerlichen" Parteien meine Interessen vertreten. Das soll aber nicht heißen, dass ich kein politisches Interesse hätte ...

1992

Also ziehe ich in das Allgäu - zur Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) in der Nähe von Wangen (Lindau, Bodenseekreis).  Aber da ich nicht das nötige Geld habe, mein Studium zu finanzieren, muss ich auch hier das Studium unterbrechen - und bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich das Studium nicht eines Tages fortsetzen werde ...

1993

Seither lebe ich hier in der Eifel, hauptsächlich in Monschau und friste mein Dasein als Hotel- bzw. Restaurantfachmann.

2009

Meine freien Minuten widme ich (fast) ausschließlich dem Ritterorden, dem ich die große Ehre habe, angehören zu dürfen, der Armen Ritter Christi.

2010

Durch die große Gnade Gottes erhalte ich am 10. Januar (am Fest der Taufe des Herrn) in Marsberg die feierliche Investitur, wodurch ich mich nunmehr Tempelordensritter der Armen Ritter Christi vom Tempel Salomons zu Jerusalem - OPMC nennen darf.

Das Jahr 2010 hielt mir aber noch eine ganz andere Herausforderungen und Aufgaben bereit:

Der Zufall wollte es, dass ich S.E. den Gründer und Prior Marschall der königlichen Garde Cohors Regia kennen lernen durfte. Dieser Garde, der es gelegen ist, mittlerweile verloren gegangene christliche Werte heraus zu heben, die christliche Kultur im ehemals christlichen Abendland zu wieder zu finden, sie zu verteidigen und zu beschützen, habe ich die große Ehre dienen zu dürfen.

2011

Am Dreifaltigkeitssonntag (19. Juni) 2011 wird mir eine weitere große Ehre zuteil, weil an diesem Tag die Gabriel-Gesellschaft gegründet wird und ich als General-Adjutant des Großmeister-Generals der Gabriel-Gesellschaft einen weiteren sehr großen und sehr interessanten Dienst als stellv. Vorsitzender verrichten darf. 

2012/2013

Diese Jahre waren in beruflicher Hinsicht recht turbulent, in mancher Hinsicht sogar recht beunruhigend, aber "et hätt' noch immer joot jejange", so dass sich alles in größtem Wohlgefallen entwickelt hat, und ich am Silvesterabend voller Inbrunst das TE DEUM anstimmen konnte, wissend, dass der Herr es doch weitaus besser mit mir meint, als ich es verdient habe.

2016

Mitgliedschaft im Krippenverein Höfen.

2017

Im März wurde ich bei den Bürgerschützen Montjoie 1361 e.V. aufgenommen.
Kurz darauf trat ich dem Kleingärtnerbund Monschau bei.

Aufgrund der Tatsache, dass ich mit großem Unbehagen dem Verfall der deutschen Sprache, einem der größten identitätsstiftenden Kulturgüter unseres Volkes, beobachten muss, war es mir ein Bedürfnis, dem Verein Deutsche Sprache e.V. beizutreten, und im Mai diesen Jahres habe ich diesen Schritt auch getan.

Auch politisch habe ich nach mehr als einem Viertel Jahrhundert einen großen Schritt getan, indem ich wieder einer Partei beigetreten bin, nämlich der "ältesten Partei Deutschlands", der Deutschen Zentrumspartei.

 
(Fortsetzung folgt)

* * *

Als eifriger Verfechter der Monarchie und des monarchistischen Gedankenguts in Deutschland ist es nur folgerichtig, mich als Mitglied des Bundes aufrechter Monarchisten (BaM, den es leider nicht mehr gibt) für die Wiedereinführung der Monarchie einzusetzen.

Doch meine Liebe, mein Leben und mein Herz gehören IHM, Dem ich mein Sein verdanke - unserem Schöpfer, Dem Dreifaltig Einen, sowie der Allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter - und Seiner Braut, der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche.

Meine Liebe gehört dem tridentinischen Ritus (neuerdings genannt "außerordentliche Form des Römischen Ritus) allein, und es bleibt nur zu wünschen (und innigst dafür zu beten), dass die unheilvolle "Liturgiereform" rückgängig gemacht wird - "zum Segen für uns und Seine ganze heilige Kirche".

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